Autor
Produzent
Tonmeister
Manfred Papst (NZZ)
Ich erinnere mich gut an meine erste Begegnung mit Alena Cherny. Einige Zeit vor den Dreharbeiten traf ich sie bei ihr zu Hause. Wir mochten uns sofort. Jemand der eine so intime und starke Beziehung zu Ton und Klang hat wie Alena, schliesst man als «Tönler» einfach sofort ins Herz! Ich spürte aber, dass wir uns auch auf einer anderen, persönlicheren Ebene gut verstehen. Ich freute mich sehr auf die Dreharbeiten, denn für einen vom Dokumentarfilm begeisterten Filmtonmeister ist es eine der schönsten Aufgaben, an einem Film über eine Musikerin mitzuarbeiten. Ganz besonders dann, wenn man von Anbeginn spürt, dass die «Chemie» stimmt und es um weit mehr als Musik gehen wird.

Ich wünsche mir sehr, dass zukünftige Zuschauer genauso berührt und glücklich aus dem Kino gehen, wie ich von diesem Dreh nach Hause kam. Es war ein spezielles Erlebnis mit einer wunderbaren Protagonistin und einer tollen Crew, das lange nachklingen wird.

Reto Stamm